KfW-Förderung für die Wärmepumpe: Warum der Antrag vor dem 1. Februar zählt

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Wer seine alte Heizung gegen eine Wärmepumpe tauschen möchte, sollte jetzt rechnen statt warten. Zum 1. Februar 2027 ändert die KfW zwei Stellschrauben der Heizungsförderung gleichzeitig – und beide wirken in dieselbe Richtung: Die Förderung wird kleiner. Entscheidend ist dabei nicht, wann montiert wird, sondern wann der Antrag gestellt ist.

Was sich zum 1. Februar 2027 ändert

Die Heizungsförderung läuft über das KfW-Programm 458 und setzt sich aus mehreren Bausteinen zusammen. Zwei davon werden zum Februar abgesenkt:

  • Der Klimageschwindigkeitsbonus beträgt derzeit 16 % der förderfähigen Gesamtkosten. Er sinkt erstmalig zum 01.02.2027 und danach halbjährlich jeweils zum 1. Februar und 1. August um 4 Prozentpunkte. Für Anträge ab dem 01.08.2028 entfällt er vollständig.
  • Die maximal förderfähigen Kosten liegen für die erste Wohneinheit bei 28.000 Euro. Auch dieser Höchstbetrag sinkt erstmalig am 01.02.2027 und danach halbjährlich um jeweils 750 Euro.

Der Klimageschwindigkeitsbonus gilt für selbstnutzende Eigentümerinnen und Eigentümer, deren Heizung ausgetauscht wird. Dazu kommen die Grundförderung von 30 % sowie – einkommensabhängig – der Einkommensbonus von 40 %, 30 % oder 10 % bei einem zu versteuernden Haushaltsjahreseinkommen bis 30.000, 40.000 beziehungsweise 50.000 Euro. Lebt mindestens ein minderjähriges kindergeldberechtigtes Kind im Haushalt, erhöht sich diese Einkommensgrenze pauschal um 10.000 Euro.

Was der Unterschied konkret ausmacht

Ein Rechenbeispiel für ein selbstgenutztes Einfamilienhaus ohne Einkommensbonus, bei förderfähigen Kosten in Höhe des Höchstbetrags:

  • Antrag bis 31.01.2027: 30 % Grundförderung und 16 % Klimageschwindigkeitsbonus auf 28.000 Euro – das sind 12.880 Euro Zuschuss.
  • Antrag ab 01.02.2027: 30 % und 12 % auf dann 27.250 Euro – das sind 11.445 Euro.

Die Differenz liegt bei rund 1.435 Euro – allein dadurch, dass der Antrag ein paar Wochen später gestellt wird. Mit Einkommensbonus fällt der Unterschied entsprechend größer aus.

In wenigen Minuten zur eigenen Zahl: der Fördermittel-Check

Fördermittel-Check für die Wärmepumpe: Wie viel Förderung? Jetzt Check starten
Mit dem Fördermittel-Check von tempries in wenigen Minuten zur Übersicht.

Wie hoch die Förderung in Ihrem Fall tatsächlich ausfällt, hängt von mehreren Faktoren ab: davon, ob Sie selbst im Haus wohnen, von Ihrem Haushaltseinkommen, von der Zahl der Wohneinheiten und von den tatsächlichen Kosten des Vorhabens. Statt sich durch Merkblätter zu arbeiten, können Sie das in wenigen Minuten selbst durchrechnen.

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Worauf es beim Antrag ankommt

Der Zuschuss muss beantragt werden, bevor mit den Arbeiten vor Ort begonnen wird. Grundlage ist ein Liefer- oder Leistungsvertrag mit einem Fachbetrieb, der eine aufschiebende oder auflösende Bedingung zur Förderzusage enthält. Ein Vertrag ohne diese Bedingung gilt als schädlicher Vorhabenbeginn – die Förderung ist dann verloren. Nachträglich lässt sich die Bedingung nicht ergänzen.

Weitere Voraussetzung: Der Bauantrag beziehungsweise die Bauanzeige des Wohngebäudes muss zum Zeitpunkt der Antragstellung mindestens fünf Jahre zurückliegen. Der Antrag selbst läuft über das Kundenportal „Meine KfW“ und benötigt die BzA-ID aus der Bestätigung zum Antrag, die Ihr Fachbetrieb erstellt.

Montage im Frühjahr, Konditionen von heute

Ein häufiges Missverständnis: Viele warten mit der Beauftragung bis zum Frühjahr, weil sie mitten im Winter nicht ohne Heizung dastehen wollen. Das ist nachvollziehbar – aber nicht nötig. Maßgeblich für die Höhe der Förderung ist das Datum der Antragstellung, nicht der Einbautermin.

  1. Fördermittel-Check machen und Beratungstermin vereinbaren
  2. Anlage auslegen lassen, Angebot annehmen und Förderantrag vor dem 1. Februar 2027 stellen
  3. Nach dem Winter: Montage, Inbetriebnahme und Einweisung aus einer Hand

Fazit

Die Heizungsförderung ist weiterhin attraktiv – aber sie wird ab Februar Schritt für Schritt kleiner. Wer den Tausch ohnehin plant, sichert sich mit einem rechtzeitigen Antrag die heutigen Konditionen und lässt sich bei der Montage trotzdem Zeit bis ins Frühjahr. Mit 25 Jahren Erfahrung begleitet Sie die tempries GmbH von der Auslegung über den Antrag bis zur fertigen Anlage.

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oder ein Beratungsgespräch buchen.

Ihr Spezialist für Wärmepumpen, Lüftung und Sanitär in Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt.

Stand: Oktober 2026. Angaben nach den Förderbedingungen der KfW zum Programm 458; maßgeblich sind die Konditionen zum Zeitpunkt der Antragstellung.

#Wärmepumpe #KfW458 #Heizungsförderung #Fördermittel #Heizungstausch #BEG #Klimageschwindigkeitsbonus #Energiewende #Heizungsmodernisierung #Förderung2027 #tempries

Von der Gas-Etagenheizung zur Wärmepumpe: Wie wir Vor- und Rücklauf über die Fassade geführt haben

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Bei einem aktuellen Projekt haben wir in einem Mehrfamilienhaus die Gas-Etagenheizungen durch eine Ovum-Wärmepumpe ersetzt – eine Umstellung, die viele Eigentümer aktuell beschäftigt. Bisher wurde jede Wohnung dezentral über ihre eigene Gastherme beheizt. Mit der neuen Anlage wechselt das Haus auf eine zentrale Wärmeversorgung: Die Ovum AC520P speist einen Pufferspeicher, an den nun alle Wohnungen angebunden werden müssen.

Genau darin lag die besondere Herausforderung: Wo früher in jeder Wohnung ein eigenes Gerät hing, braucht es jetzt Vor- und Rücklauf von jeder Wohnung zum zentralen Pufferspeicher – ohne die bestehende Rohrführung im Innenbereich unnötig zu verkomplizieren.

Gemeinsam mit dem Bauherrn haben wir uns entschieden, Vor- und Rücklauf über die Fassade zu führen. So lassen sich die einzelnen Wohnungen sauber an den zentralen Pufferspeicher anbinden – ohne aufwendige Kernbohrungen an mehreren Stellen oder sichtbare Leitungsführungen im Wohnbereich.

Geöffnete Fassade mit Rollgerüst während der Verlegung von Vor- und Rücklauf, rechts die Ovum AC520P Außeneinheit

Auf dem Bild ist die geöffnete Fassade während der Bauphase zu sehen: Hier werden die Leitungen zu den einzelnen Wohnungen fachgerecht verlegt, bevor die Fassade wieder verschlossen und gedämmt wird. Rechts vor dem Haus steht bereits die AC520P, die künftig über den Pufferspeicher die Wärmeversorgung aller Wohnungen übernimmt.

Diese Art der Leitungsführung zeigt, wie individuell jede Wärmepumpen-Installation geplant werden muss – abhängig von der Bausubstanz, den Platzverhältnissen und den Wünschen der Bauherren. Gerade beim Umstieg von dezentralen Etagenheizungen auf eine zentrale Wärmepumpe beraten wir jeden Kunden persönlich vor Ort, um die technisch und optisch beste Lösung zu finden.

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Jetzt Wärmepumpe beauftragen, Förderung sichern – Montage nach dem Winter

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Viele Hausbesitzer möchten ihre alte Heizung erst im Frühjahr tauschen – verständlich, denn mitten im Winter will niemand ohne Wärme dastehen. Wer aber bis dahin mit der Beauftragung wartet, verschenkt unter Umständen bares Geld. Denn die Förderung sichern Sie sich nicht bei der Montage, sondern mit dem Antrag.

Jetzt beauftragen, Förderung sichern

Für die Heizungsförderung über das KfW-Programm 458 muss der Antrag gestellt sein, bevor mit den Arbeiten begonnen wird. Grundlage dafür ist ein Liefer- und Leistungsvertrag mit einem Fachbetrieb. Ab dem 1. Februar 2027 sinken der Klima-Geschwindigkeitsbonus und der förderfähige Kostendeckel – wer vorher beauftragt und den Antrag stellt, sichert sich die aktuellen Konditionen.

Montage nach dem Winter

Nach der Förderzusage bleibt ausreichend Zeit für die Umsetzung. So kann Ihre bestehende Heizung über den Winter weiterlaufen, und wir montieren Ihre neue Ovum- oder Nilan-Wärmepumpe im Frühjahr – ohne kalte Tage und mit sauber geplantem Bauablauf.

  1. Beratungstermin vereinbaren und Anlage auslegen lassen
  2. Angebot annehmen und Förderantrag stellen
  3. Nach dem Winter: Montage, Inbetriebnahme und Einweisung aus einer Hand

Fazit

Warm durch den Winter, volle Förderung gesichert und im Frühjahr eine neue Wärmepumpe: Mit 25 Jahren Erfahrung begleitet Sie die tempries GmbH von der Planung über den Antrag bis zur fertigen Anlage.

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Warum Erfahrung beim Heizungstausch zählt – und warum tempries GmbH der verlässlichere Partner ist als ein Wärmepumpen-Startup

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Der Markt für Wärmepumpen boomt, und mit ihm wächst die Zahl neuer Anbieter, die in den letzten Jahren auf den Markt gedrängt sind. Viele davon sind gut finanzierte Startups mit schicken Apps und aggressivem Marketing, aber ohne jahrzehntelange Handwerkserfahrung im Rücken. Für Hausbesitzer und Verwalter von Mehrfamilienhäusern, die vor einem Heizungstausch stehen, stellt sich deshalb eine entscheidende Frage: Wem vertraue ich eine Investition an, die über Jahrzehnte funktionieren muss?

Wir bei der tempries GmbH beschäftigen uns seit 25 Jahren mit Wärmepumpentechnik – lange bevor das Thema in aller Munde war. Diese Erfahrung ist genau der Unterschied, der zählt, wenn es nicht nur um den Verkauf, sondern um eine über Jahrzehnte funktionierende Heizungsanlage geht.

Warum Erfahrung bei Wärmepumpen kein Nice-to-have ist

Eine Wärmepumpe ist kein Standardprodukt von der Stange. Die richtige Auslegung hängt vom Gebäude, von der Dämmung, vom vorhandenen Heizsystem und von den individuellen Gegebenheiten vor Ort ab. Wird sie falsch dimensioniert oder eingebunden, drohen höhere Betriebskosten, unnötiger Verschleiß oder im schlimmsten Fall ein Totalausfall mitten im Winter. Gerade bei Mehrfamilienhäusern kommen zusätzliche Anforderungen hinzu: hydraulischer Abgleich, Schallschutz, Lastspitzen bei vielen Wohneinheiten und die Koordination mit Fördermittelstellen. Das sind Aufgaben, bei denen sich Erfahrung aus hunderten realisierten Projekten nicht durch Marketingbudget ersetzen lässt.

Was 25 Jahre Erfahrung konkret bedeuten

Die tempries GmbH ist ein eingetragenes Handwerksunternehmen und damit an die gleichen fachlichen und rechtlichen Standards gebunden, die seit jeher für das Heizungshandwerk gelten – nicht an die Standards eines Softwareunternehmens, das sich neu in einer regulierten Branche versucht. Wir sind zertifizierter Partner von Nilan, Ovum und Viessmann und arbeiten damit mit etablierten Herstellern zusammen, deren Technik sich seit Jahren im Markt bewährt hat. Zusätzlich sind wir nach der F-Gase-Verordnung zertifiziert – eine gesetzlich vorgeschriebene Qualifikation für den fachgerechten Umgang mit Kältemitteln in Wärmepumpen, die längst nicht jeder neue Anbieter überhaupt vorweisen kann oder muss, um überhaupt tätig zu werden.

Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis von 25 Jahren, in denen wir uns ausschließlich mit Heiztechnik und ihrer fachgerechten Installation beschäftigt haben.

Das Risiko bei unerfahrenen Anbietern

Viele Wärmepumpen-Startups sind erst wenige Jahre am Markt, häufig finanziert durch Wagniskapital mit klarem Wachstumsdruck. Das bedeutet nicht automatisch schlechte Arbeit, aber es bedeutet ein zusätzliches Risiko: Wird eine solche Anlage in fünf oder zehn Jahren noch gewartet, wenn der Investor abgesprungen oder das Geschäftsmodell nicht aufgegangen ist? Wer übernimmt Gewährleistung und Service, wenn der Anbieter nicht mehr existiert oder sich aus einer Region zurückgezogen hat? Gerade bei einer Anlage, die 15 bis 20 Jahre zuverlässig laufen soll, ist die langfristige Verfügbarkeit von Service und Ersatzteilen mindestens so wichtig wie der Preis bei der Installation.

Als etabliertes Handwerksunternehmen mit langjährig eingespieltem Team ist tempries genau dieser verlässliche Ansprechpartner – heute beim Einbau und auch in zehn Jahren bei der nächsten Wartung.

Besonders relevant für Hausverwaltungen

Für Verwalter von Mehrfamilienhäusern kommt eine weitere Dimension hinzu: Entscheidungen für die Heizungsanlage betreffen viele Parteien gleichzeitig und müssen gegenüber Eigentümergemeinschaften begründbar sein. Hier zählt ein Anbieter, der Förderanträge, technische Auslegung und Bauablauf aus jahrzehntelanger Praxis kennt und im Zweifel auch nach der Installation persönlich erreichbar ist – nicht nur über ein Support-Ticket-System.

Fazit

Ein Heizungstausch ist eine Entscheidung für die nächsten 15 bis 20 Jahre. Dafür braucht es keinen Anbieter, der gerade erst lernt, sondern einen, der es seit einem Vierteljahrhundert kann. Mit 25 Jahren Erfahrung, Herstellerpartnerschaften mit Nilan, Ovum und Viessmann, eingetragenem Handwerksstatus und F-Gase-Zertifizierung steht die tempries GmbH genau für diese Verlässlichkeit.

Mehr über uns und unsere Projekte finden Sie unter tempries.de und in unserem Blog unter blog.tempries.de.

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Gute Nachrichten für Ihre Heizungsmodernisierung: Die Fördermittel sind zurück!

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Seit dem 21. Juli 2026 ist es endlich wieder soweit: Die Förderung für den Heizungstausch über das KfW-Programm 458 läuft weiter – und das ist eine großartige Nachricht für alle, die schon länger über eine neue, effiziente Heizung nachdenken. Ob Wärmepumpe, Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung oder umfassende energetische Sanierung: Der Staat unterstützt Sie weiterhin kräftig dabei, Ihr Zuhause zukunftssicher zu machen.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • ✅ 30 % Basisförderung – gilt für alle Antragsberechtigten, unabhängig vom Einkommen
  • ✅ Einkommensbonus von 10 bis 40 % – gestaffelt nach zu versteuerndem Haushaltsjahreseinkommen (bis 30.000 €, bis 40.000 € bzw. bis 50.000 €)
  • ✅ Familienzuschlag – mit mindestens einem minderjährigen Kind im Haushalt steigt die maßgebliche Einkommensgrenze einmalig um 10.000 €
  • ✅ Klima-Geschwindigkeitsbonus von aktuell 16 % – beim Austausch alter Öl-, Kohle-, Gasetagen- oder Nachtspeicherheizungen bzw. mindestens 20 Jahre alter Gas- oder Biomasseheizungen
  • ✅ Maximale Förderquote bis zu 80 % der förderfähigen Kosten möglich (je nach Einkommenssituation gedeckelt bei 70 % bzw. 80 %)
  • ✅ Boni sind kombinierbar – Basisförderung, Einkommensbonus und Geschwindigkeitsbonus lassen sich addieren

Der entscheidende Punkt: Zwei Stellschrauben sinken ab Februar 2027

Die 30 % Basisförderung selbst bleibt für Wärmepumpen aus europäischer Fertigung – wie unsere Ovum- und Nilan Wärmepumpen– grundsätzlich stabil. Zwei andere Stellschrauben sinken jedoch ab dem 1. Februar 2027 und wirken sich direkt auf Ihre Fördersumme aus:

  • Klima-Geschwindigkeitsbonus: sinkt von aktuell 16 % auf 12 % und wird danach alle sechs Monate um weitere 4 Prozentpunkte reduziert
  • Förderfähiger Kostendeckel (die Obergrenze, auf die sich alle Prozentsätze beziehen): sinkt von aktuell 28.000 € auf 27.250 € für die erste Wohneinheit und danach halbjährlich um weitere 750 €

Das bedeutet: Wer jetzt plant und den Antrag rechtzeitig stellt, sichert sich die aktuell volle Förderhöhe. Wer wartet, riskiert einen doppelten Effekt aus niedrigerem Bonus und niedrigerem Kostendeckel – und muss einen größeren Teil der Investition aus eigener Tasche finanzieren.

Unser Rat: Jetzt beraten lassen, jetzt entscheiden

Die Kombination aus attraktiver Förderung und einem klaren Enddatum macht jetzt den idealen Zeitpunkt, um aktiv zu werden:

  1. Beratungstermin vereinbaren – wir prüfen gemeinsam, welche Fördermöglichkeiten für Ihr Vorhaben infrage kommen
  2. Konzept & Angebot erstellen lassen – damit Sie genau wissen, was auf Sie zukommt
  3. Antrag rechtzeitig stellen – und sich die aktuell volle Förderhöhe sichern

Unser Team steht Ihnen mit Erfahrung aus zahlreichen Förderprojekten in Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt zur Seite. Wir kennen die Antragswege, die aktuellen Bedingungen und helfen Ihnen, keine Fördermöglichkeit zu verschenken.

Warten kostet bares Geld – handeln Sie jetzt und sichern Sie sich die volle Förderung, bevor Geschwindigkeitsbonus und Kostendeckel im Februar 2027 sinken.

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Potsdam in der Region Berlin / Brandenburg freut sich über eine neue Ovum ACP312 Wärmepumpe

Ovum Luft Wasser Wärmepumpe in Potsdam ACP312

Heizungstausch in Potsdam – Raus aus dem Gas, rein in die Zukunft

Wenn Hausbesitzer nach jahrzehntelangem Gasbetrieb endlich auf eine moderne Wärmepumpe umsteigen, ist die Erleichterung oft greifbar. Genau das erlebten wir kürzlich bei einem Projekt in Potsdam, wo wir für einen Bauherrn den kompletten Heizungstausch durchgeführt haben – von der alten Gastherme hin zu einer OVUM Wärmepumpe.

„Ich möchte einfach kein Gas mehr“

Der Wunsch des Bauherrn war klar: weg von fossilen Brennstoffen, weg von der Abhängigkeit von Gaspreisen, weg von der Unsicherheit. Die letzten Jahre haben vielen Hausbesitzern deutlich gezeigt, wie volatil Energiepreise sein können. Die Entscheidung für eine Wärmepumpe war für ihn daher nicht nur ökologisch, sondern auch wirtschaftlich konsequent.

Warum OVUM?

Die OVUM Wärmepumpen überzeugen uns als Fachbetrieb durch ihre solide Technik, ihre hohe Effizienz und die praxisnahe Auslegung für den deutschen Markt. Konkret punktet die Anlage mit:

  • Hoher Jahresarbeitszahl (JAZ) – mehr Wärme aus weniger Strom
  • Leiser Betrieb – kaum wahrnehmbar im Alltag
  • Zuverlässiger Kältebetrieb – auch bei tiefen Außentemperaturen stabile Leistung
  • Förderungsfähigkeit – kompatibel mit BEG-Bundesförderung

Das Ergebnis

Nach Abschluss der Installation war die Freude beim Bauherrn spürbar. Kein Gasbrenner mehr, keine jährliche Gasabrechnung, keine Abhängigkeit vom Weltmarktpreis. Stattdessen: saubere Wärme aus der Umgebungsluft, gesteuert über eine moderne Regelung.

Haben Sie Interesse an einem Heizungstausch? Wir beraten Sie gerne – von der Planung bis zur schlüsselfertigen Installation.

Buchen Sie einen Termin oder nehmen Sie sofort Kontakt mit uns auf:

Telefon: +49 3933 9489040 / Mail: zentrale@tempries.de

Ovum Cubic Solewärmepumpen

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Revolution im Wärmepumpenbau: stapelbar, patentiert, einzigartig

Die CUBIC setzt neue Maßstäbe. Als erste stapelbare Wärmepumpe ihrer Art verfügt sie über ein patentiertes Modulkonzept, das es ermöglicht, mehrere Wärmepumpenmodule platzsparend übereinander zu betreiben. Damit lässt sich die benötigte Heizleistung flexibel und exakt an das Gebäude anpassen – von einem Modul bis zu einer ganzen CUBIC-Tower-Konfiguration.

Ein einzelnes Modul liefert etwa 7 kW Heizleistung und ist mit nur 150 Gramm R290 befüllt. Durch diese extrem geringe Kältemittelmenge ist die Aufstellung im Gebäude besonders einfach und erfüllt selbst strengste Sicherheitsanforderungen. Die CUBIC zeigt damit eindrucksvoll, wie effizient, kompakt und umweltfreundlich moderne Wärmepumpentechnik heute sein kann.

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Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2026!

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Wir bedanken uns bei unseren Interessenten, Kunden und Partnern für das Jahr 2025 und wünschen ihnen und Ihren Familien, ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2026.

2026 wird noch spannender, da wir jetzt schon einige Mehrfamilienhausprojekte haben, die wir realisieren werden. Wir freuen uns darauf weiterhin die besten Wärmepumpenanlagen , planen, montieren und warten zu dürfen.

Förderung 2025 sichern – zu Preisen von 2025 montieren, Termin 2026

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Kurz gesagt: Wer sich jetzt für eine Ovum Wärmepumpe entscheidet, kann die aktuelle Förderung 2025 nutzen, zu unseren 2025er Preisen bestellen und sich einen Montagetermin in 2026 sichern.*
Das ist Ihre Chance auf planbare Kosten, maximale Förderung und eine fachgerechte Umsetzung durch Tempries.

Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Förderung 2025 mitnehmen – wir prüfen die Förderfähigkeit und begleiten den Antrag.
  • Preissicherheit 2025 – heute bestellen, zu 2025er Konditionen.
  • Fixer Einbautermin 2026 – sauber geplant, ohne Hektik.
  • Effizient & leise – Ovum Wärmepumpen für Neubau & Sanierung, inkl. Lüftungslösungen.

So läuft’s in 3 Schritten

  1. Kostenfreie Erstberatung: Gebäudecheck, Heizlast, Machbarkeit.
  2. Förder- & Preis-Sicherung: Antrag starten, Angebot zu 2025 fixieren.*
  3. Einbau 2026: Fachmontage & Inbetriebnahme durch Tempries GmbH.


👉 Jetzt Beratung anfragen – wir melden uns und klären Ihre Förder- und Preis-Sicherung.
Beratungstermin buchen oder anrufen: 0800 6646855

Download Ovum Prospekt mit Mira Betriebssystem

Ovum Wärmepumpe, Beratung, Planung und Montage.

Premiere in Berlin: 1. Anlage mit Mira-Steuerung für Ovum Wärmepumpen – Inbetriebnahme und Montage durch Tempries, dem Kompetenzpartner

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Intelligent, vernetzt, zukunftssicher: In Berlin wurde die erste Mira-Steuerung von Ovum in Betrieb genommen – installiert vom Ovum-Kompetenzpartner Tempries GmbH.

Mit Mira startet eine neue Ära smarter Wärmepumpenregelung: intuitiv bedienbar, PV-optimiert, updatefähig und bereit für dynamische Stromtarife.

Die Vorteile der neuen Mira-Steuerung im Überblick:

✅ Automatische Software-Updates – Immer aktuell, ohne Vor-Ort-Termin.

✅ Wettergeführte Regelung – Spart Energie durch vorausschauendes Heizen.

✅ Intuitives Touchdisplay – Groß, übersichtlich und einfach zu bedienen – auch als App auf dem Smartphone.

✅ PV-optimierte Steuerung – Nutzt Solarstrom effizient für Heizen und Warmwasser.

✅ Transparente Fehlermeldungen – Klare Hinweise mit Handlungsempfehlungen.

✅ Vorbereitung auf dynamische Stromtarife – Ab Ende 2025 steuerbar nach aktuellen Strompreisen.

Gerne beraten wir auch Sie zu Ihrem Heizungstausch.

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